Herzlich Willkommen auf den Seiten des Vereins Prävention-Rhein-Neckar e.V.

Kommunale Kriminalprävention Rhein-Neckar e.V. (oder auch Prävention Rhein-Neckar e. V.) ist ein gemeinnütziger Verein, der es sich zum Ziel gesetzt hat, Maßnahmen und Projekte der Kriminalprävention, des Opferschutzes und der Zivilcourage im Rhein-Neckar-Kreis zu fördern und zu unterstützen.

AKTUELLES

MITGLIEDERVERSAMMLUNG 2021

Auf Einladung der Gemeinde Sandhausen, fand unsere Mitgliederversammlung am 21. Oktober 2021, von 10 bis 12 Uhr, in der Festhalle in Sandhausen statt. Neben spannenden Einblicke ind die Gewaltambulanz Heidelberg und das CHILDHOOD-HAUS Heidelberg, wurden der 2. Vorsitzende und die Schatzmeisterin neu gewählt.

Nach einstimmiger Wahl übernimmt der Polizeipräsident des Polizeipräsidiums Mannheim, Herr Siegfried Kollmar, das Amt des 2. Vorsitzenden von Herrn Andreas Stenger, welcher seit Mai 2021 zum Präsidenten des Landeskriminalamtes BW berufen wurde. Frau Bürgermeisterin und  - bis dato - Schatzmeisterin des Vereins, Frau Stefanie Jansen, konnte durch die Wahl der Mitglieder eine reibungslose Staffelübergabe an die neue Sozialdezernentin des Rhein-Neckar-Kreises, Frau Sylvia Kempf, vornehmen. Frau Jansen wurde durch den 1. Vorsitzenden, Herrn Landrat Stefan Dallinger, eine Anerkennungsurkunde für Ihre Verdienste in der Kommunalen Kriminalprävention überreicht.  (Foto, Referat Prävention, PP MA)

Weitere Informationen können Sie dem Artikel der Rhein-Neckar-Zeitung entnehmen. 

Download
Rhein-Neckar-Zeitung, 28.10.2021 - 3-D-Drucker modelliert Verletzungen
Rhein-Neckar-Zeitung 28.10.2021.pdf
Adobe Acrobat Dokument 309.7 KB
Download
Einladung und Tagesordnung MV 21.10.2021
Einladung zur MV KKP RN e.V. 21.10.21.pd
Adobe Acrobat Dokument 644.7 KB

BEISTEHEN STATT RUMSTEHEN - ZEUGENEHRUNG 08.Oktober 2021 IN REILINGEN

 

Beherzt und entschlossen gehandelt – aufmerksamer Helfer für sein couragiertes Verhalten geehrt

 

Gemeinsam mit seinen Eltern verbrachte der 16-Jährige Silas L. im August seinen Urlaub in Bayern am Hopfensee. Der zu Ehrende wollte sich gerade seinem Hobby, dem Stand-up-Paddling, widmen, als ihm eine Frau und deren Tochter am Steg des Ufers auffielen, die verzweifelt nach ihrem Mann und Vater riefen. Dieser kämpfte im kalten Wasser, weit weg vom Ufer, um sein Leben. Entgegen vieler anderer Menschen, welche am Ufer standen, zusahen, nicht halfen und sich teilweise auch noch über den hilflosen Mann lustig machten, erfasste Silas L., die Situation sofort. Er paddelte so schnell er konnte mit seinem SUP zu dem Ertrinkenden. Dort angekommen, beruhigte er den Mann und half ihm aufs Board. Hiernach konnte er ihn sicher in die Obhut seiner Frau und Tochter übergeben. Wie sich später herausstellte, war der Mann, herz- und lungenkrank, selbst von einem SUP gefallen und bekam aufgrund des kalten Wassers Krämpfe. Diese machten es ihm unmöglich, eigenständig auf sein Board zu kommen oder gar zu schwimmen. Letztlich stellte sich auch noch heraus, dass der Gerettete aus dem hiesigen Weinheim stammte. Der Beginn einer Freundschaft zweier Familien.    

 

 

 

Dank des beherzten und besonnenen Eingreifens des jugendlichen Silas L. konnte Schlimmeres verhindert und das Leben des Mannes gerettet werden. 

 

Für sein aufmerksames und couragiertes Verhalten wurde Silas L. aus Reilingen, im Rahmen der Kampagne „Beistehen statt rumstehen“ geehrt. Der Bürgermeister der Gemeinde Reilingen, Herr Stefan Weisbrod, der stellvertretende Leiter des Polizeireviers Hockenheim, EPHK Frank Winkler, und die Geschäftsführerin des Vereins Kommunale Kriminalprävention Rhein-Neckar e. V., Frau Tanja Kramper, nahmen die Ehrung vor. (Foto Polizei, der ebenfalls auch Mitglieder des Gemeinderates beiwohnten)

 

BeKo RHEIN-NECKAR - BILANZ NACH ZWEI JAHREN PILOTPHASE

Am 23.09.2021 lud die Beratungs- und Koordinierungsstelle Psychosoziale Notfallversorgung Rhein-Neckar (kurz: BeKo RN) ein, um nach zwei Jahren Bilanz zu ziehen und einen Ausblick für die nächsten zwei Jahre der Pilotphase zu geben. Mit dieser psychosozialen Beratung wurde in Mannheim, Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreis im Jahr 2019 ein bewusst niedrigschwellinges telefonisches Angebot bei der Arbeiterwohlfahrt (AWO) geschaffen. Die Erfahrung nach zwei Jahren: Der Bedarf ist groß. In den ersten beiden Jahren wurden 235 Fälle durch Diplom-Psychologen Frau Dr. Treibel bearbeitet.  Foto: Polizei

Näheres ist der Berichterstattung zu entnehmen:

SWR, 23.09.2021:

 https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mannheim/psychosoziale-notversorgung-rhein-neckar-100.html

  Rhein-Neckar-Zeitung, 25.09.2021

 https://www.rnz.de/nachrichten/metropolregion_artikel,-rhein-neckar-kompetente-hilfe-fuer-die-belastete-seele-_arid,744400.html

  Mannheimer Morgen, 24.09.2021:

 https://www.mannheimer-morgen.de/orte/heidelberg_artikel,-heidelberg-professionelle-hilfe-fuer-belastete-seelen-per-telefon-geht-weiter-_arid,1855761.html

 

BEISTEHEN STATT RUMSTEHEN  - ZEUGENEHRUNG 17.Juni 2021 in Leimen

Für die Rettung eines 10-jährigen Jungen wurden die Ersthelferinnen Irina Schäfer und Antonina Kirgizova, beide aus Leimen, im Rahmen der Kampagne „Beistehen statt rumstehen“ am 17.06.2021 im historischen Rathaus in Leimen geehrt. Der Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Leimen, Herr Hans D. Reinwald, der Leiter des Polizeipostens, Herr Marc Degner, und die Geschäftsführerin des Vereins Kommunale Kriminalprävention Rhein-Neckar e.V., Frau Tanja Kramper, nahmen die Ehrung vor. Lesen Sie mehr im nachfolgenden RNZ-Artikel.

 

 (Foto Stadt Leimen:  von li. OB Hans D. Reinwald, Tanja Kramper, Antonina Kirgizova, Irina Schäfer, Marc Degner)

Download
Rhein-Neckar-Zeitung, 22.06.2021.pdf
Adobe Acrobat Dokument 135.7 KB

UFFBASSE! NEUES PRÄVENTIONSKONZEPT

UFFBASSE! Eine neue Vortrags- und Diskussionsreihe zu unterschiedlichen Themen im Bereich Prävention in Kooperation von Kommunale Kriminalprävention Rhein-Neckar e.V., Pädagogische Hochschule Heidelberg, Sicheres Heidelberg e.V., Polizeipräsidium Mannheim und WEISSER RING e.V.

 

Alle Veranstaltungen finden online statt. Eine Teilnahme ist ohne Anmeldung und kostenfrei möglich. 

Mehr Information und die Links zur Teilnahme gibt es hier

INFORMATIONEN ZUM OLWEUS PRÄVENTIONSPROGRAMM FÜR SCHULEN ABRUFBAR

Aktuelle Informationen zum Olweus-Präventionsprogramm gegen Mobbing und antisoziales Verhalten können Sie ab sofort bei uns abrufen. Die Kurzerklärung und den Kontakt für interessierte Schulen finden Sie hier.

 

Quelle: iStock.com/PeopleImages

MITGLIEDERVERSAMMLUNG AM 14. SEPTEMBER 2020

Im Rahmen der diesjährigen Mitgliederversammlung in Wiesloch wurde der komplette Vorstand einstimmig bestätigt. Neben dem  Berichten der Geschäftfsführerin und der Schatzmeisterin,  erzählte Meinolf Hartmann,  Geschäftsführer von Fairmann e. V., eindrücklich von Erfahrungen aus 7 Jahre Männer-Notruf und den gewachsenen Strukturen in den letzten 20 Jahre als Beratungs- und Interventionsstelle. Nähere  Informationen können Sie dem beigefügtem Presseartikel entnehmen.

Bild v.l.: OB Dirk Elkemann, Schriftfführerin Marie-Luise Schwerdel, Geschäftsführerin Tanja Kramper, 1. Vorsitzender Stefan Dallinger, Schatzmeisterin Stefanie Jansen, 2. Vorsitzender Andreas Stenger)

(Foto: Doro Burkhardt)

Download
Rhein-Neckar-Zeitung vom 22.09.2020
20200922_RNZ_RHEIN-NECKAR-KREIS_HD_11.pd
Adobe Acrobat Dokument 523.8 KB
Download
Tagesordnung der Mitgliederversammlung
Einladung zur Mitgliederversammlung KKP
Adobe Acrobat Dokument 329.1 KB

SPENDENÜBERGABE DES HEIDELBERGER OPFERFONDS AN DEN JUGENDHOF HEIDELBERG

Der Heidelberger Opferfonds wurde im Jahr 2000 auf Anregung des damaligen Jugendrichters am Amtsgericht Heidelberg, Dr. Dierk Helmken, gegründet und von den beiden Präventionsvereinen Sicheres Heidelberg e. V. und Prävention Rhein-Neckar e. V. in Trägerschaft übernommen. Seither leistet er einen Beitrag zum aktiven Opferschutz in der Region.

 

Jugendliche Straftäter aus Heidelberg und der Umgebung leisten ihre - meist von den Justizbehörden auferlegten - Arbeitsstunden in aller Regel beim Heidelberger Jugendhof ab. Dort gibt es Beete anzulegen, Ställe auszumisten, Reparaturarbeiten zu leisten und Tiere zu pflegen. Darüber hinaus erhalten die jungen Menschen dort auch noch eine (Bild: pädagogische Betreuung. „Viele reden von sich aus nochmal über ihre Tat und sehen ein, dass sie für den erlittenen Schaden ihrer Opfer hier arbeiten sollen“ so Alana Gerber, die pädagogische Fachkraft des Hofes. „Nicht selten passiert es auch, dass sie nach der Ableistung der Stunden freiwillig wieder kommen und mithelfen wollen, da sie hier auch eigenverantwortlich arbeiten können“.Der ehemalige Jugendrichter Dr. Dierk Helmken freute sich über die Nachhaltigkeit des Projekts, das nun bereits 20 Jahre lang läuft und pro Jahr zwischen 8.000 und 10.000 Euro an Schadenersatzleistungen für Opfer auszahlt. „Hier haben wir eine klassische Win-Win-Situation. Den Opfern wird der Schaden ersetzt und die Täter haben nochmal die Möglichkeit, ihr Verhalten zu reflektieren“ so Helmken. Um die pädagogische Betreuungsarbeit vollumfänglich aufrecht zu erhalten, erhielt der Heidelberger Jugendhof nun einen Betrag von 5.000 Euro. Die Spende wurde am Mittwoch, 16. September 2020 an den Jugendhof übergeben. (Bild: Philipp Rothe)

 

Download
Mannheimer Morgen, 18.09.2020
Spende an Jugendhof MaMo.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1'019.5 KB
Download
Rhein-Neckar-Zeitung, 22.09.2020
Artikel Rhein-Neckar-Zeitung, 22.09.2020
Adobe Acrobat Dokument 224.0 KB

HINWEISE ZU STRAFTATEN RUND UM DAS THEMA CORONA-VIRUS

Die ernste Lage in Zusammenhang mit der Corona-Epidemie nutzen auch Kriminelle für Ihre Machenschaften. Sie geben sich als Covid-19-Tester, Spendensammler oder infizierte Enkel aus, um Menschen um Geld und Wertsachen zu betrügen. Unter www.polizei-beratung.de sind die gängigsten Betrugsmaschen für Sie zusammengestellt. Außerdem gibt es Tipps und Handlungsmöglichkeiten zum Schutz vor dieser speziellen Kriminalität.

Die Seite wird ständig für Sie aktualisiert. Bild: cc pixabay, erstellt von Sabine von Erp

STOPP TELEFONBETRUG: POSTWURFAKTION AN 370.000 HAUSHALTE DER REGION

Zum Schutz von älteren Menschen vor Telefonbetrug haben die Präventionsvereine Prävention Rhein-Neckar, Sicheres Heidelberg und Sicherheit in Mannheim mit einer Postwurfsendung der "Roten Karte Telefonbetrug" in der 25. Kalenderwoche  rund 370.000 Haushalte in der Rhein-Neckar-Region erreicht. Ein großer Erfolg, der durch die gute Zusammenarbeit mit dem Polizeipräsidium Mannheim und dem Landeskriminalamt Baden-Württemberg möglich wurde. Ein besonderer Dank gilt hier auch unserem Vereinsmitglied, den Nussbaum-Medien, welche durch ihre Unterstützung eine Verbreitung der Kampagne im gesamten Rhein-Neckar-Kreis möglich machten.

Download
Rhein-Neckar-Zeitung vom 04.02.2020
20200204_RNZ_RHEIN-NECKAR-KREIS_HD_11.pd
Adobe Acrobat Dokument 2.4 MB

BEKO RHEIN-NECKAR NEUE BERATUNGSSTELLE FÜR DIE REGION

Am 15. März 2019 nahm die Beratungs- und Koordinierungsstelle PSNV Rhein-Neckar ihren Betrieb auf. An die Beratungsstelle können sich alle wenden, die von einem hoch belastenden Ereignis betroffen sind. Dies kann zum Beispiel ein Wohnungseinbruch, ein Gewaltdelikt, ein Betrug oder aber auch der Tod eine Angehörigen sein. Vorrangig geht es darum, Betroffenen in den ersten Tagen nach dem Ereignis eine Anlaufstelle zu bieten, welche die Belastungen reduzieren und bei Bedarf weitervermitteln kann. Unser Verein Prävention Rhein-Neckar unterstützt die Arbeit der Beratungsstelle, die wegen ihrer engen Anbindung an die Polizei Modellcharakter in Baden-Württemberg hat. Siehe auch www.beko-rn.de. Mehr...

Nähere Informationen finden Sie hier


Kampagne: Einbrechern das Leben schwer machen

internetseite zum schutz vor wohnungseinbruch

Sicherheit ist ein menschliches Grundbedürfnis und beeinflußt die Lebensqualität nachhaltig. Ein zentrales Anliegen des Vereins ist die dauerhafte positive Veränderung von Lebensbedingungen, insbesondere für junge Menschen.

Auf unserer neuen Internetseite www.wachsame-nachbarschaft-rnk.de erfahren Sie alles Wissenswerte rund um den Schutz vor Wohnungseinbruch, können sich einen Überblick über die momentane Situation verschaffen und einen Kontakt zur Polizei herstellen. Großformatige Plakate und Marktdisplays machen weiterhin im Rhein-Neckar-Kreis auf das Projekt „Wachsame Nachbarschaft“ aufmerksam.


Aktuelle Projekte 2021 und mehr


Kommunale Kriminalprävention
Rhein-Neckar e.V.

Römerstraße 2-4
69115 Heidelberg

 

Tel.: 0621-1741240

Fax: 0621-1741247

info@praevention-rhein-neckar.de

 

SPENDENKONTO:

IBAN:

DE20 6725 0020 0000 0903 44

 

SWIFT-BIC: SOLADES1HDB

 

Konto-Nr.: 90344, Sparkasse Heidelberg, BLZ 672 500 20